Ein Jahr Tod, Trauer, Abschied

Der bisherige Erfolg meiner Arbeit in der Krisenintervention:

Einsatz bei KIT München

Foto - ASB KIT München

Was erwartet mich in einer "normalen" Schicht? Die Statistik sagt zwei Einsätze für 24 Stunden voraus, von denen jeder so ca. zwei Stunden dauert (plus Anfahrt). "Traue keiner Statistik" kann ich da nur sagen! Ich habe schon "Nullschichten" gehabt, ich habe schon vier Einsätze in einer Schicht gehabt, ich habe schon 12 Stunden in aufeinander folgenden Einsätzen durchgearbeitet, Kollegen berichten gar von sieben Einsätzen. - Wie es eben kommt, wir können es uns nicht aussuchen. Für mich ist es ein großer Luxus dabei zu wissen, dass ich notfalls jederzeit, während der Schicht oder auch während eines Einsatzes "aussteigen" kann.

 

Leid erträglich machen

Foto - ASB KIT München

"Eine Schicht wie du sie dir wünschst" gibt mir ein Kollege bei der Übergabe mit auf den Weg. Die angenehmsten Fälle sind die, in denen so ein bisschen das Gefühl aufkommt, ich sei ein "Leih-guter-Freund" für ein oder zwei besonders schwere Stunden. Einsätze habe ich in dem Sinne grundsätzlich ungern, aber wenn schon etwas Schreckliches passiert ist, dann möchte ich versuchen, für meine Klienten das Leid etwas erträglicher, annehmbarer machen!

Kein "Herumgeeiere": Klarheit, Ruhe und Zeit

Oder anders gesagt: Todesnachrichten zu überbringen ist definitiv keine angenehme Freizeitbeschäftigung, aber wenn sie eben überbracht werden müssen, wenn schon jemandem komplett der Boden unter den Füßen weggezogen werden muss, dann möchte ich dazu beitragen, dass es auf eine "gute" Weise geschieht: kein "Herumgeeiere", kein "ich muss dann wieder weg", sondern in Ruhe, so lange bis die Nachricht wirklich angekommen ist und der Empfänger wieder etwas Boden unter den Füssen hat, so lange bis er auch wieder eine ungefähre Ahnung hat, wie es für ihn weitergehen kann.

Einblicke - eine Schicht des KIT München

Foto - ASB KIT München

Ich wurde vorher natürlich in der Arbeit noch aufgehalten, habe einen mords Hunger, die Anfragen heute Nachmittag kamen alle auf den letzten Drücker... kein guter Schichtbeginn! Kaum habe ich mich zum Essen hingesetzt, kommt auch schon der erste Alarm. Der Einsatz ist nicht sonderlich schlimm, aber trotzdem - drei Stunden und ein bisschen Fahrzeit sind schnell vorbei. Dann schreibe ich noch kurz ein Protokoll, falls der Klient noch Rückfragen hat, die im KIT-Büro ankommen und auch zu meiner eigenen "Psycho-Hygiene".

Einsatz nach Mitternacht

Um kurz nach Mitternacht lege ich mich schlafen, werde aber um kurz vor drei Uhr geweckt: Unfall mit einem LKW. Die Freundin meines Klienten - beide waren offenbar auf einer ausgiebigen Party - hatte augenscheinlich Glück: Sie ist von der Stoßstange des langsam fahrenden LKW weggedrückt worden und nur deshalb nicht unter die Reifen gekommen. Der Rettungsdienst bringt sie jetzt, wohl ohne größere Verletzungen, ins Krankenhaus.

Auch der LKW-Fahrer braucht Unterstützung

Der LKW-Fahrer zittert noch am ganzen Körper, zu seiner Betreuung rufe ich noch einen weiteren Kollegen vom KIT München hinzu. "Sorry dass ich dich um die Zeit wecken muss!". Mit dem ziemlich blassen Freund fahre ich ins Krankenhaus, es heißt vor allem: Warten!

Zuhören können

Am Ende bleibt es dabei: Sie hatte unglaubliches Glück, ein paar Schürfwunden. Ihm geht nicht aus dem Kopf: "Was wäre gewesen, wenn sie ein paar Sekunden eher gestolpert wäre, und vor den LKW ..." - den Satz lässt er unvollendet. Wo er ihr heute Abend doch noch einen Cocktail hingestellt hat, als sie eigentlich nichts mehr trinken wollte...

 

Alarm am Nachmittag

Foto - ASB KIT München

Als die Sonne langsam aufgeht, mache ich mich endlich auf den Heimweg, noch das Protokoll, Rolladen runter, endlich ein paar Stunden schlafen. Natürlich wache ich kurz vor Mittag auf, viel zu früh! Eine Tasse Kaffee ist ein guter Anfang. Bei der Entscheidung "Frühstück oder Mittagessen" gewinnt die Variante "schnell" eine große Schale Müsli. Ein bisschen müde lese ich Zeitung, überlege, ob ich mich nicht noch mal hinlegen könnte. Wenigstens etwas dösen sollte noch drin sein. Um 16.30 Uhr dann noch ein Alarm.

Tod im häuslichen Bereich

Tod im häuslichen Bereich, ein 61 Jahre alter Mann, unklare Ursache, die Kripo wird eingeschaltet. Das "volle Programm" läuft an, Todesfallermittlung, mögliche Obduktion, d.h. Verbringung des Leichnams in die Gerichtsmedizin usw... Als endlich alles amtlich aufgenommen ist, dauert es in meiner Wahrnehmung noch ewig, bis der Bestatter endlich kommt. Jetzt will ich mich auch nicht aus dem Staub machen, denn die Frau wird bis morgen früh allein in ihrer jetzt viel zu großen Wohnung sein. Dann erst kann die Tochter da sein. Bisher konnte die Frau noch nicht einmal ein paar Minuten allein sein mit ihrem Ehemann - 35 Jahre waren sie verheiratet.

In Ruhe Abschiednehmen können

Wenigstens das möchte ich ihr vor der Abholung noch ermöglichen. Als sie allein mit ihrem Mann ist, weint sie und streichelt ihn zärtlich. Später dankt sie mir, dass ich sie dazu ermutigt habe. Es habe ihr sehr geholfen, das Geschehene auf allen Ebenen zu "begreifen". Verspäteter Schichtwechsel, aber meine Ablösung kennt das ja; noch schnell den letzten Bericht schreiben, und dann noch den allgemeinen Papierkram erledigen. Bis ich daheim bin, ist es kurz vor 22 Uhr. Jetzt muss ich dringend ausgiebig duschen, dann noch etwas essen und ein bisschen Zeitung lesen. Aber ich freue mich schon auf morgen, werde vielleicht ein Viertelstündchen später aufstehen, aber mich auch über meine eigene heile Welt freuen!

 

Der Tod kommt (fast) immer ungelegen

Foto - ASB KIT München

So in etwa sehen "meine" Schichten häufig aus, mal mit mehr Alarmen, mal mit weniger! Ich hab sie nicht gezählt, die Einsätze in diesem Jahr. Ich kann nicht sagen, wie viele Verabredungen auf einen Kaffee ich kurzfristig abgesagt habe, wie oft mitten in der Nacht der Piepser gegangen ist, wie viele Tote ich in der Zeit gesehen habe, wie viele Packungen Taschentücher ich verteilt habe oder mit wie vielen Menschen ich einfach schweigend dagesessen und gewartet habe, weil es manchmal einfach nichts zu sagen gibt, weil die Situation schlicht überwältigt. Ehrlich gesagt: ich will es auch gar nicht wissen, ich brauche es nicht zu wissen! Es macht auch keinen Unterschied, denn der Tod kommt (fast) immer ungelegen!

Würde und Selbstbestimmtheit

Häufig steht bei der Betreuung auch im Vordergrund, den Toten wie den Hinterbliebenen ein Stück Würde und Selbstbestimmtheit zurückzugeben! Bei allem Verständnis für die notwendigen Verfahren und Abläufe: es gerät schnell einmal in den Hintergrund, dass es sich eben nicht (nur) um einen "Fall" handelt, sondern um ein Menschenleben mit seiner individuellen und vielleicht auch langen Geschichte, das nun zu Ende gegangen ist. Die Angehörigen sind keine Auskunftsmaschinen, sondern haben Bedürfnisse, die sich nicht mit den Fragen der Polizei, alternativ auch: Hausbewohner, Reporter, anderer Familienmitglieder, decken müssen.

Das Schicksal steht im Vordergrund

Zahlen bedeuten nur sehr wenig, wenn ein Schicksal im Vordergrund steht. Namen bedeuten nichts!

Es bedeutet - für mich erst mal - nichts, ob "mein" Fall morgen in der Zeitung stehen wird. Für meine Klienten schon, weshalb ich versuche, sie auf den Umgang mit den Reportern vor der Haustüre, und das Bild des kaputten Autos in den Zeitungen vorzubereiten. Ein unerwarteter Tod kann in Giesing genau so überwältigend sein wie in Grünwald!

Eine radikal veränderte Wirklichkeit

Ich versuche meinen Klienten auf ihrem Weg zurück in ihre, oft radikal veränderte, Wirklichkeit zu helfen; ohne einen geliebten Menschen; in dem Bewusstsein, jemanden verletzt oder getötet zu haben oder dass wir nicht immer im richtigen Augenblick am richtigen Ort sein können.

 

Kontakt zu weiterer Hilfe herstellen

Foto - ASB KIT München

Wenn sie da langsam angekommen sind und wieder auf eigenen Füßen stehen können, dann geht es darum, eine Brücke zu schlagen, zu Ressourcen außerhalb des KIT München, die mittel- und langfristig helfen können: Freunde, Verwandte oder ggf. etwas aus dem - zum Glück - reichhaltigen Hilfsangebot psycho-sozialer Einrichtungen, auf das ich hier in München verweisen kann.

Richtig schlimm ist es für mich, wenn es niemanden gibt, an den sich die Klienten gerne wenden mögen, weil es vielleicht in ihrem Leben niemanden (mehr) gibt, bei dem sie Halt und Trost suchen können oder wollen. Manchmal steht am Ende eines KIT-Einsatzes für mich auch die bittere Erkenntnis, dass eine Intervention eigentlich um Jahre zu spät kommt.

Wie gehe ich mit dem Erlebten um?

Immer wieder werde ich gefragt, wie ich nach solchen Einsätzen schlafen kann. Gegenfrage: Wie schlafen Sie nach Ihrer Arbeit, was davon nehmen Sie mit nach Hause? Ich schlafe meistens recht gut, denn die Ausbildung, in der Stress und Bewältigungsstrategien einen nicht unerheblichen Platz einnehmen, und unsere regelmäßigen Fortbildungen und Supervisionen bereiten darauf ganz gut vor. Auch die Dienstroutine durch das Protokollieren jedes einzelnen Falles hilft mir abzuschließen (strukturierte Verarbeitung), ebenso das zwanglose Übergabegespräch mit der Ablösung. Zudem habe ich gelernt zu unterscheiden, dass es zwar meine Fälle sind, aber nicht mein Schicksal, nicht meine Angehörigen. Ich hoffe inständig, dass ich um meine Familie und Freunde einmal "ganz normal", wie jeder andere auch, trauern werde.

Zentraler Punkt der Tätigkeit: Freiwilligkeit

Am wichtigsten ist mir: wenn ich die Schicht beginne, dann mache ich das freiwillig. Ich habe eine ungefähre Ahnung was mich erwartet und akzeptiere das als meine "Tagesaufgabe". Diese Freiwilligkeit halte ich für zentral, sie spricht für mich auch unbedingt dagegen, Krisenintervention als normalen Beruf, fünf Tage die Woche, auszuüben. Es kann, soll und darf dabei keine "Normalität" aufkommen. Anders gesagt: nur ich selbst habe mir den Dienst auferlegt, und ich kann ihn auch aus freien Stücken jederzeit wieder beenden. Das unterscheidet mich von allen anderen Einsatzkräften, dem Bahnmanager, Notarzt oder Polizeibeamten. Aus dieser Freiwilligkeit heraus kann ich auch - relativ - leicht noch die Hinterlassenschaften des Rettungsdiensteinsatzes wegräumen o.ä. und den Angehörigen so vielleicht eine friedlichere, weniger unnatürliche Umgebung schaffen. In dem Bewusstsein gelingt es mir dann auch ganz gut, den Dienst am Schichtende wirklich an die Kollegen weiterzugeben.

 

Lehrreiche Tätigkeit

Foto - ASB KIT München

Wenn ich zurückblicke auf dieses Jahr, dann war es für mich vor allem sehr lehrreich. Ich habe viel über Menschen und das Leben gelernt, viel auch über mich selbst und meine Grenzen. Ich hoffe sehr, dass ich nicht "hart" geworden bin, sondern weich, mehr zulassen kann und offener den Menschen begegnen kann. Natürlich verändert mich der Dienst, ganz einfach auch weil mir häufig bewusst wird, wie viel Glück ich bisher hatte und wie schnell sich alles ändern kann.

Der eigene Alltag relativiert sich

Vermutlich gehe ich auch anders mit Belastungen und Stress um, und sei's weil ich oft relativierende Erlebnisse habe. Manchmal bin ich auch einfach nur dankbar, wenn ich am Morgen nach einer Schicht in die Arbeit gehe, in den Alltag zurückkehre, in dem guten Gefühl "ich atme, und meiner Familie und meinen Freunden geht es zum Glück gut".

Manchmal gibt es keine Antworten

In diesem Jahr habe ich manchmal mit Hinterbliebenen darum gerungen, einen Sinn im Tod oder auch im Leben zu finden, habe verhandelt, bin gegen gedankliche Mauern gerannt und habe immer wieder neu versucht, die Welt ein bisschen menschlicher zu machen, naja, vielleicht eher: dem Tod wieder etwas mehr Natürlichkeit zu geben. Wenn wir selbstkritisch sind, wird das Sterben zunehmend an Spezialisten abgeschoben, wo es doch eigentlich ganz natürlich ist. Einige Male bin ich auch gescheitert, denn manchen Tod können und wollen die Angehörigen - und ich - einfach nicht begreifen, akzeptieren, manchmal gibt es wohl auch keine Antworten.

Den Betroffenen hilft Klarheit

Offen gebe ich auch zu, dass ich intoleranter gegenüber Leuten geworden bin, zu deren Geschäft es einfach dazugehört, schlechte Nachrichten zu überbringen. Die dann trotzdem herum lamentieren und die Empfänger ratlos und verstört zurücklassen: wenn wieder ein Arzt von "keine aggressiven Therapien mehr veranlassen" faselt und sich hinter - gefühlt - einem Kilo CT-Aufnahmen und einem 10-minütigen Fachvortrag versteckt, wenn es eigentlich ganz schlicht heißt "Ihr Mann wird nie wieder aufwachen. Vermutlich wird er nächste Woche sterben, vielleicht auch schon heute Nacht. Sie sollten Ihre Kinder jetzt anrufen, damit sie entscheiden können, ob sie jetzt noch hierher kommen möchten." Dann könnte ich aus der Haut fahren, ebenso wenn ein Notarzt jemanden noch abtransportieren lässt, bei dem jede Hoffnung vorbei ist, nur damit wer anderes "es" den Angehörigen dann sagt. An dieser Stelle möchte ich schließen und allen herzlich danken, die meinen Dienst auf ihre Weise unterstützen: von der Genehmigung meines Arbeitgebers und meinen Vorgesetzten und Kollegen, über die Spender für unsere Arbeit, hin zu Freunden und Familie, die meine Freizeitgestaltung auf Abruf hinnehmen und mittragen, nicht zuletzt alle denjenigen, die sich freundlich erkundigen, wie es mir ergangen ist, die sich meine Geschichten anhören, die für "normale" Ohren sicherlich gewöhnungsbedürftig klingen und die mich bestärken.

Danke!

 

 

Mehr zu KIT München
  • KIT Mitarbeiter leistet Hilfe im Gespräch mit einer Mutter, deren Kind einen tödlichen Unfall im Verkehr hatte

    Erste Schritte von KIT München

    Nach dem tödlichen Unfall ihres Kindes, erkannte ein Rettungsdienstmitarbeiter des ASB München die Verzweiflung der Eltern und die Betroffenheit des Straßenbahnfahrers und entschloss sich, ihnen zu helfen...

     

    Mehr erfahren

  • KIT Mitarbeiter steht einem Vater zur Seite, der von seinem verstorbenen Sohn nach einem Unfall Abschied nehmen muss

    Die Idee hinter KIT München

    Aufgrund von vielen Erfahrungen, bei denen schockierte Personen in einer Krisensituation Hilfe gebraucht hätten, entstand die Idee, hier etwas für den unverletzten und dennoch betroffenen Menschen zu tun...

     

    Mehr erfahren

  • Mitarbeiter des KIT München betreut ein Kind nach dem Suizid seiner Mutter

    Ziel der Arbeit von KIT München

    Als integraler Bestandteil des Rettungsdienstes München leisten die Mitarbeiter von KIT München nach einem Suizid oder einem tödlichen Unfall Betreuung von körperlich unverletzten, aber zutiefst betroffenen Personen ...

     

    Erfahren Sie mehr!

  • Vor dem Einsatz durchlaufen die Mitarbeiter des KIT München eine genaue Ausbildung in Theorie und Praxis, um effektive Hilfe und Betreuung für die Betroffenen leisten zu können

    Für Fachkräfte

    Sie sind Rettungsassistent, Polizist oder ähnlich in die Rettungskette eingebunden? Sie interessieren sich für eine Mitarbeit bei KIT München?

     

    Zur Mitarbeit und Ausbildung

  • Mitarbeiter des KIT München hilft einer Mutter nachdem ihr Kind bei einem Unfall verstorben ist

    Zahlen und Fakten

    Hinter jedem Einsatz von KIT München steht ein persönliches Schicksal, dass es zu bewältigen gilt. KIT München begleitet Betroffene ein Stück auf diesem Weg.  

    Mehr

  • Mitarbeiter des KIT München, der Vorstand des ASB München, Förderer von den Stadtwerken München und Qualcomm

    Förderer

    Durch die Spenderinnen und Spendern sowie die Mitglieder des ASB München kann KIT München seinen ehrenamtlichen Dienst an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr und weitere Hilfen für Betroffene in einer guten Qualität anbieten...

    Mehr über die Förderer

###SUBNAV###

Ihr Kontakt

Peter Zehentner
Susanne Uebelhoer
Andrea Hirth
Brigitte Neumann
KIT-München 

Telefon (089) 74363-105
Telefax (089) 74363-190

Wichtige Hilfe für Menschen, die Schreckliches erlebt haben durch KIT München
Foto - ASB KIT München

... wachsen nicht auf Bäumen

KIT München freut sich über Interessierte, die sich ehrenamtlich für KIT München engagieren möchten. Mehr zu Voraussetzungen und Ausbildungsmöglichkeiten erfahren Sie hier:

Mehr erfahren

Ein FSJ beim ASB München bringt den Helfern viel Erfahrung und Spaß
FSJ beim ASB München
Foto - ASB KIT München

Die KIT-Akademie bildet die Mitarbeiter für den Einsatz beim KIT München praxisnah aus und fort mit qualifizierten Referenten.

Mehr Informationen zur KIT-Akademie

Durch die Pflege des ASB München kann die Seniorin weiter in ihrem eigenen Heim leben
Ambulante Pflege des ASB München
Foto - ASB KIT München

In schockierenden Situationen ist es wichtig für die Mitarbeiter des KIT München, auf die Betroffenen mit viel Geduld, Zeit und Feingefühl zuzugehen. Aus diesem Grund richtet sich ihre Betreuung der Betroffenen nach folgendem Leitfaden:

Mehr

Die Sanitäter des ASB München werden verstärkt durch die Rettungshundestaffel und die Motorradstaffel
Foto - ASB KIT München

Belastende Ereignisse,wie Unfälle, Gewalt oder Katastrophen rufen bei vielen Menschen starke Reaktionen hervor.
Auch Augenzeugen und Helfer können davon betroffen sein. Unmittelbar nach einem solchen Erlebnis treten bei vielen Menschen bestimmte Reaktionen auf.

Mehr

ASB-Rückholdienst
Sicherheit für Senioren bietet der ASB München mit seinem Hausnotruf
Fühlen Sie sich sicher mit dem Hausnotruf des ASB - Foto - ASB

Der ASB-Hausnotruf - große Hilfe in vielen Lebenslagen.

Ihre Mitarbeiter kümmern sich um ältere Angehörige, die alleine zu Hause leben? Damit auch bei Ihren Dienstreisen oder während Ihrer Arbeitszeit im Notfall schnell jemand bei den Verwandten ist, gibt es den ASB-Hausnotruf.

Auch auf Zeit, für Schwangere oder Patienten, die gerade aus dem Krankenhaus entlassen worden sind...

Hier erhalten Sie mehr Informationen zum Hausnotruf.

Der ASB München bietet Erste-Hilfe-Kurse für verschiedene Altersstufen an
Foto - ASB KIT München

   Helfen Sie KIT München

Die KIT-Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich, rund um die Uhr und leisten ca. 1000 Einsätze im Jahr. KIT München ist dringend auf Spenden und andere Formen der Unterstützung angewiesen. Es gibt keine öffentliche Refinanzierung für diese notwendige Art der Hilfe.

Hier können Sie helfen