Aus- und Fortbildung, Supervision

Unsere Einsatzkräfte werden nach einem persönlichen Auswahlgespräch in der hauseigenen KIT-Akademie entsprechend der geltenden Standards der Konsensus-Konferenz ausgebildet.

In der rund 100 Unterrichtseinheiten umfassenden theoretischen Ausbildung liegt neben dem Vermitteln von Wissen ein Schwerpunkt auf Rollenspielen, in denen die werdenden Einsatzkräfte zunächst im geschützten Rahmen Sequenzen potentieller Einsatzsituationen durchspielen.
Nach Abschluss des Kurses und einem ausführlichen Übernahmegespräch beginnt der praktische Teil der Ausbildung beim KIT-München, in dem die Praktikantinnen und Praktikanten erfahrene KIT-Einsatzkräfte in die Einsätze begleiten und sukzessive mehr eigene Verantwortung übernehmen. Der praktische Ausbildungsteil zieht sich in der Regel über einen Zeitraum von mindestens einem Jahr und endet ebenfalls mit einem
Abschlussgespräch.

Regelmäßige themenbezogene Teamabende und Fortbildungen stellen sicher, dass sich auch die bereits ausgebildeten Einsatzkräfte kontinuierlich weiterbilden, ihr Wissen aktuell ist und ihre fachliche Qualifikation erhalten bleibt – dies kann bei Bedarf durch Intervisions-Einsatzschichten noch vertieft werden.

Gruppen- und ggf. auch Einzelsupervisionsstunden sind grundlegender Bestandteil unseres Dienstbetriebes, um das eigene Handel zu reflektieren und bei Bedarf auch belastende Einsatzerfahrungen im dafür angemessenen Rahmen nachbesprechen zu können.

Sollten Sie an einer Mitarbeit im KIT-München interessiert sein, so schicken Sie bitte eine schriftliche Bewerbung an uns (mail(at)kit-muenchen.de). Diese sollte folgende Punkte enthalten:

  • Anschreiben mit Erläuterung der Motivation, im KIT-München mitarbeiten zu wollen,
  • tabellarischer Lebenslauf,
  • Fotokopie Ihrer rettungsdienstlichen Qualifikation, wenn Sie bereits eine entsprechende Ausbildung durchlaufen haben,
  • kurze Beschreibung von Art und Umfang Ihrer bisherigen rettungsdienstlichen oder intensivmedizinischen Tätigkeit, wenn Sie in diesem Bereich schon tätig waren,
  • gegebenenfalls Nachweis über eine Ausbildung in der PSNV-B nach den Vorgaben der bayerischen Landeszentralstelle PSNV und des Landesarbeitskreises Psychosoziale Notfallversorgung LAK PSNV in Bayern,
  • gegebenenfalls schriftlicher Nachweis über bei anderen Einrichtungen der PSNV-B geleistete Einsätze mit Angabe der Einsatzindikationen und der Praxisanleiterin bzw. des Praxisanleiters.